Jetzt neu und dauerhaft: Kostenfreie Stornierungsfrist bis 14 Tage vor Anreise – nur bei Direktbuchungen über unsere Homepage!
Merkliste
Pfahlbau von St. Peter-Ording

Das Wahrzeichen der Halbinsel Eiderstedt

Pfahlbauten von St. Peter-Ording

Die Pfahlbauten in Sankt Peter-Ording sind echte Wahrzeichen und ein Muss für jeden Besucher. Diese faszinierenden Holzhütten auf Stelzen bieten nicht nur Schutz vor den wilden Nordseewellen, sondern auch eine einzigartige Atmosphäre, die Dich in ihren Bann ziehen wird.

Zu den Unterkünften

Geschichte & Architektur der Pfahlbauten in SPO

Der erste Pfahlbau vor über 100 Jahren

Wer seinen Urlaub in St. Peter-Ording verbringt wird die errichteten Pfahlbauten direkt beim ersten Gang Richtung Wattenmeer entdecken. Die Geschichte der Pfahlbauten in Sankt Peter-Ording beginnt 1911 mit der Errichtung der „Giftbude“, dem ersten Pfahlbau am Ordinger Strand. Diese erste Strandbar, die auf Holzpfählen über dem Sand stand, bot den Badegästen Erfrischungen an. Die Pfahlbauten wurden notwendig, um den ständig wechselnden Gezeiten und Sturmfluten zu trotzen. Seitdem sind sie ein fester Bestandteil der Küstenlandschaft und haben sich kontinuierlich weiterentwickelt​.Die heutigen Pfahlbauten stehen auf bis zu sieben Meter hohen Lärchenholzpfählen, die fünf Meter tief in den Sandboden gerammt sind. Diese Bauweise sorgt für Stabilität und Langlebigkeit. Die Pfahlbauten dienen verschiedenen Zwecken: Neben Restaurants und Bars gibt es auch Einrichtungen für die Badeaufsicht, Toiletten und Umkleidekabinen. Insgesamt stehen heute 15 dieser Bauwerke entlang der Küste, wo jeder einzige Pfahl regelmäßig gewartet und erneuert werden muss, um den Herausforderungen des Klimawandels und steigender Meeresspiegel gerecht zu werden​.

Pfahlbauten im Überblick 2024

Fünf Pfahlbauten-Restaurants

Arche Noah

In der Arche Noah im Ortsteil Bad genießt Du einen fantastischen Blick auf Strand und Meer. Die vielseitige Speisekarte bietet frische Waffeln, knackige Salate und feine Fischgerichte – für jeden Geschmack etwas​.

Salt & Silver am Meer

Im Salt & Silver am Böhler Strand erwarten Dich kreative Gerichte aus regionalen Produkten, oft direkt über offenem Feuer gegrillt. Genieße die köstlichen Speisen in 8 Metern Höhe mit einem traumhaften Blick auf den Strand​.

Strandcafé Silbermöwe

Das Strandcafé Silbermöwe am Ordinger Strand legt großen Wert auf regionale Produkte. Frischer Fisch, handgerösteter Kaffee und lokaler Wein werden hier mit einer tollen Aussicht auf Strand und Meer serviert​.

Lotti am Südstrand

Lotti am Südstrand bietet traditionelle Küche mit regionalen und saisonalen Zutaten. Hier kannst Du Lotti’s Original-Rezepte wie Fondue im Watt genießen und dabei die wunderschöne Landschaft über Salzwiesen und Dünen bewundern.

Strandbar 54° Nord

In der gemütlichen Strandbar 54° Nord erwarten Dich feine Fischgerichte, leckere Waffeln und pikante Bowls. Von der windgeschützten Terrasse aus hast Du den perfekten Blick auf die Surfer und die malerischen Sonnenuntergänge über dem Meer.

Seebrücke von SPO

FAQ

Häufig gestellte Fragen zu den Pfahlbauten in St. Peter-Ording

Wozu sind die Pfahlbauten in SPO nötig?

Die Pfahlbauten in Sankt Peter-Ording sind nötig, um den rauen Wetterbedingungen der Nordsee standzuhalten. Sie bieten Schutz vor der Sturmflut, Hochwasser und Eisschollen und dienen gleichzeitig als Plattformen für Restaurants, Toiletten und Rettungsstationen, um den Touristen und Einheimischen den Strandbesuch zu erleichtern.

Die Pfahlbauten in Sankt Peter-Ording gibt es seit 1911. Der erste Pfahlbau, bekannt als „Giftbude“, wurde am Ordinger Strand errichtet. Seitdem sind sie ein fester Bestandteil der Küstenlandschaft und haben sich kontinuierlich weiterentwickelt.

Um die Pfahlbauten zu erhalten, werden sie regelmäßig gewartet und erneuert. Aufgrund des steigenden Meeresspiegels und der Küstenerosion werden einige Bauten weiter landeinwärts verlegt. Die Konstruktionen werden aus robustem Lärchenholz gefertigt, und neue Techniken zur Stabilisierung werden eingesetzt, um den Herausforderungen durch Klimaveränderungen zu begegnen.