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Der Hafen von Travemünde

Maritim, charmant, überschaubar

Travemünde Altstadt erleben

Die Altstadt von Travemünde ist klein, aber voller Leben. Backstein, Fischkutter, Kopfsteinpflaster. Wer durch die Gassen läuft, spürt sofort, dass hier nicht alles auf Hochglanz getrimmt ist – und genau das macht den Charme aus.

Zu den Unterkünften

Entdecke die Altstadt von Travemünde

Die malerische Altstadt von Travemünde ist kompakt und schnell erkundet. Wer in Richtung St. Lorenz Kirche läuft, steht schon mittendrin. Alte Häuser, kleine Gassen, kurze Wege. Der Trubel bleibt an der Promenade, hier geht es entspannter zu.

Ein klarer Vorteil: Die Altstadt ist übersichtlich. Vieles liegt direkt am Wasser, manches etwas versteckt. Genau das macht den Reiz aus.

Das gehört zur Altstadt von Travemünde
• St.-Lorenz-Kirche – gotische Backsteinkirche aus dem 16. Jahrhundert
• Vorderreihe – historische Straße mit kleinen Läden und Blick auf die Trave
• Altstadthafen – ruhiger Uferbereich mit Fischerbooten und alten Kähnen
• Alte Fassaden – viele Häuser stammen noch aus dem 18. und 19. Jahrhundert
• Kopfsteinpflaster & Giebelhäuser – typisches Bild für Travemündes ältesten Teil

Wer durch die Altstadt geht, ist schnell raus aus dem Trubel. Ein paar Schritte reichen. Es ist ein guter Ort für alle, die gern in Ruhe schauen und sich für Details interessieren.

Anreise & Parken in der Altstadt Travemünde

Die Altstadt lässt sich gut erreichen, egal ob mit Auto, Bahn oder Fähre. Wer mit dem Auto kommt, fährt am besten früh. Die meisten Parkplätze liegen in der Nähe der Vorderreihe oder am Fischereihafen. Von dort sind es nur ein paar Minuten zu Fuß. Bezahlt wird an Automaten oder per App.

Diese Parkplätze liegen günstig

Parkplatz Backbord – nah zur Altstadt, ruhig gelegen
Parkdeck Strandbahnhof – fußläufig zur Vorderreihe
Parkplatz Godewind – größer, etwas weiter, gut erreichbar

Mit der Bahn fährt man direkt bis Travemünde Strand oder Travemünde Hafen. Beide Stationen liegen nah dran. Wer Lust auf was Besonderes hat, kann die Trave mit der Priwall-Fähre überqueren und auf der Altstadtseite anlegen. Die fährt alle paar Minuten, auch mit Fahrrad.

Was man in der Altstadt sehen kann

Die Altstadt von Travemünde ist überschaubar, aber ein paar Orte lohnen sich. Alles liegt nah beieinander und lässt sich gut zu Fuß erkunden.

St. Lorenz-Kirche


Die Kirche steht seit dem 16. Jahrhundert mitten im alten Ortskern. Backsteinfassade, einfache Ausstattung und ein ruhiger Kirchhof machen sie besonders.

Vorderreihe


Historische Straße direkt an der Trave mit kleinen Cafés und Läden. Hier geht es ruhig zu, der Blick aufs Wasser ist fast überall dabei.

Altstadthafen


Ein kleiner Uferbereich mit Holzstegen, Fischerbooten und alten Kähnen. Wer eine Pause sucht, findet hier Bänke mit Aussicht.

Fährplatz


An dieser Stelle verbindet die Priwall-Fähre beide Seiten der Trave. Die Überfahrt dauert nur ein paar Minuten und fährt den ganzen Tag.

Traveufer & Fischereihafen – direkt am Wasser

Von der Altstadt bis zum Fischereihafen verläuft ein ruhiger Uferweg, fast immer mit Blick aufs Wasser. Kein Durchgangsverkehr, nur Boote, Möwen und das leise Klappern der Masten.

Entlang der Trave liegen Anlegestellen, Kutter und ein paar kleinere Fischbetriebe. Wer früh da ist, sieht Fischer bei der Arbeit oder hört das Knirschen der Kisten auf dem Steg.

Ein Stück weiter öffnet sich der Blick Richtung Hafenbecken. Hier stehen Bänke, viele mit direktem Blick auf vorbeifahrende Schiffe. Die Stimmung ist entspannt, fast schon langsam.

Der Weg endet am Fischereihafen. Dort gibt es Buden mit Krabben, Räucherfisch und einfachem Mittag. Nichts Aufgesetztes, einfach gut.

Mit Kindern durch die Altstadt

Travemünde ist kein Freizeitpark, aber für Familien gut geeignet. Die Altstadt ist ruhig, autofrei und nah am Wasser – ideal für kleine Pausen zwischendurch.

Viele Wege sind kurz, die meisten ohne Straßenverkehr. Für Kinder gibt es genug zu sehen, ohne dass man viel planen muss.

Das mögen Familien in Travemünde
• Der alte Leuchtturm – klein, begehbar, mit Blick auf die Hafeneinfahrt
• Spielplatz am Fischereihafen – einfach, aber gut gelegen
• Spazierweg an der Trave – viel Platz zum Laufen und Gucken
• Nähe zum Seebad – Strand, Promenade und Eisdielen sind nicht weit

Was man vorher wissen sollte

Die Altstadt ist klein, aber ein paar Dinge helfen beim Besuch. Wer vorbereitet ist, kann den Tag entspannter genießen.

Das ist praktisch zu wissen
• Toiletten gibt’s am Fischereihafen und in der Nähe des Fährplatzes
• Hunde sind erlaubt, sollten aber an der Leine bleiben
• Viele Wege sind gepflastert, aber mit Kinderwagen oder Rollstuhl machbar
• Bänke stehen regelmäßig am Ufer und in den ruhigeren Straßen
• Fähre zwischen Priwall und Altstadt fährt tagsüber alle paar Minuten
• Einkaufen: Kleiner Supermarkt in Laufweite, Bäcker direkt an der Vorderreihe

FAQ

FAQ – Häufige Fragen zur Altstadt von Travemünde

Wie unterscheidet sich die Altstadt vom Seebad Travemünde?

Das Seebad Travemünde ist der modernere Teil mit Strand, Promenade und Hotels. Die Altstadt liegt etwas zurückgezogen an der Trave. Dort findet man Kopfsteinpflaster, alte Gassen, kleine Cafés und viel Ruhe. Wer den Trubel der Promenade kurz verlassen will, macht hier einen guten Abstecher.

Von Lübeck aus fährt die Regionalbahn direkt nach Travemünde. Am besten steigt man an der Station „Travemünde Hafen“ aus. Von dort läuft man in wenigen Minuten ins Altstadtviertel. Auch mit dem Auto oder dem Bus ist die Verbindung unkompliziert.

Die Alte Vogtei ist eines der ältesten Gebäude in Travemünde. Heute befindet sich dort eine Gastronomie mit Innenhof und regelmäßigem Veranstaltungsprogramm. Wer historische Architektur mag, findet hier ein gutes Beispiel für gelungene Nutzung eines alten Hauses.

Die Vorderreihe wird oft als Flaniermeile bezeichnet. Dort gibt es kleine Läden, Cafés und einen schönen Blick auf die Trave. Alles ist entspannt, übersichtlich und nicht überlaufen. Für einen ruhigen Bummel genau der richtige Ort.

Das Herzstück ist der Bereich rund um die St. Lorenz Kirche und den Alten Markt. Von hier aus verteilen sich kleine Gassen in alle Richtungen. Wer hier startet, ist schnell mittendrin.

Ja, vor allem in den Seitenstraßen rund um den Alten Markt stehen noch einige Fachwerkhäuschen. Viele wurden renoviert, manche wirken fast unverändert. Wer sich für alte Bauweise interessiert, sollte hier genauer hinschauen.